Was in der Antike als Ausgang zur Bildung des Kosmos angesehen wurde, gilt noch heute und besonders für das künstlerische Arbeiten:
Am Anfang jeder kreativen Schöpfung aus einer grenzenlosen Vielzahl an Materialien, Formen, Farben steht das Chaos. Erst mit dem systematischen
Auswählen wird eine „sinnvolle“ Struktur gefunden und so zu einer Form definiert.

In mehrfacher Weise zeichnet dieses Prinzip die bildnerische Arbeit von Susanne Mönig aus: Sie hält u.a. Gefüge fotografisch fest und verarbeitet diese künstlerisch. In der direkten Gegenüberstellung mit Goldschmiedearbeiten von Anke Kanning entwickelt sich darüber hinaus ein überraschend lebendiger Dialog: Dieser weist Parallelen wie auch Kontraste auf und ermöglicht neue Auffassungs-Strukturen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

Vernissage:
4. 12. 2021, 12-18 Uhr
Finissage:
15. 1. 2022, 12-18 Uhr
Ausstellung:
6. 12. 2021-15. 1. 2022
(zu den gewohnten Öffnungszeiten)

Für die Teilnahme an der Vernissage/Finissage gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen. Weiterhin bitten wir Sie höflich, das Masken- und Abstandsgebot zu berücksichtigen.